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Wohnraum-Kosten: Wieviel wofür?
Wohnraum29.01.2018

Österreicher backen kleinere Brötchen beim Wohnen. Zufolge einer Analyse von mehr als 15 Millionen Suchanfragen des Jahres 2017 sank die Bereitschaft fürs Wohnen mehr auszugeben.  

Ob diese Reduktion aus Bescheidenheit oder Mangel passiert, darüber geben diese Zahlen freilich keine Auskunft. Fest steht aber, dass vergangenes Jahr eine Eigentumswohnung durchschnittlich für rund 305.000 Euro gesucht wurde, 2016 waren es noch knapp 320.000.

Miet-Median sinkt

Eine durchschnittliche Mietwohnung – 70 Quadratmeter und 2,5 Zimmer – wollten sich Österreicherinnen für rund 850 Euro/Monat leisten. Im Vorjahr waren das 20 Euro mehr. Die Tendenz geht klar zur Mietwohnung - 38 Prozent der österreichischen Immobiliensuchenden haben sich im Jahr 2016 nach einer Eigentumswohnung, 62 Prozent nach einer Mietwohnung, umgesehen.

In der Verteilung nach Bundesländern haben die Salzburger die Spendierhosen an – sowohl bei den Mietwohnungen als auch beim Eigentum. Wohnungssuchende im Salzburger Land würden für die Miete einer 71-Quadratmeter-Wohnung durchschnittlich 1.000 Euro veranschlagen.

Ebenso sind die Wiener Bürgerinnen und Bürger wohl an höhere Wohnungspreise gewohnt. In der Hauptstadt werden immerhin noch 990 Euro ausgeben. Am wenigsten soll die Miete im Burgenland ausmachen, 620 Euro pro Monat soll die Miete maximal ausmachen. Die Steiermark liegt mit 650 Euro nur knapp darüber.

Eigentum - neue Bescheidenheit?

Die typische Eigentumswohnung ist 86 Quadratmeter groß und hat ein Zimmer mehr als die Mietwohnung. Auch in dieser Kategorie sind die Salzburger mit einem mittleren Suchbudget von 420.000 Euro Spitzenreiter. Tiroler liegen mit 80 Quadratmeter etwas darunter, wollen aber mit 355.000 Euro deutlich weniger ausgeben.

Die geringsten Ausgaben wollen hingegen Burgenländer tätigen. Ihr idealer Wohnraum ist mit 90 Quadratmeter zwar deutlich höher, sie wollen dafür aber nicht mehr als 220.000 Euro zahlen.

Bezeichnend für die Bescheidenheit (oder die realistische Einschätzung der eigenen Finanzen) sind die Ergebnisse bezüglich Wohnungs-Ausstattung. Lediglich 5 Prozent der Suchanfragen richteten sich nach einer Dachwohnung, nur ca. vier Prozent machten Garage oder Aufzug für einen Umzug entscheidend. 13 Prozent wiederum suchten explizit nach einer Wohnung mit Terrasse, 15 Prozent nach einem Balkon.

Das „Haus der Mitte“ – also der durchschnittliche Wohnbedarf im eigenen Haus – veränderte sich zu 2016 nicht: 130m2 und 5 Zimmer sollten für 450.000 Euro auch 2017 drinnen sein.

 

Wohnraum10.06.2015Beitrag drucken

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