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Wohnen in der Cloud - in 10 Jahren leben wir so
Wohnraum28.12.2017

Im künftigen Smart Home arbeiten Computerprogramme in Apparaten und Hausgeräten täglich daran alles so geschmeidig und erfreulich wie nur möglich zu machen.

Sprachgesteuerte Lampen und Heizungen, Saugroboter, die selbstständig die Wohnung reinigen, oder Sprachassistenten, die ihnen gestellte Fragen beantworten und Geräte steuern können - das alles gibt es jetzt zwar auch schon. So richtig intelligent ist es aber noch nicht.

Messen, Optimieren, Ausführen

Bis es soweit ist, dass intelligente Möbel den Schlafrhythmus messen und aus Gewicht, Balance und Haltung die nötigen Bewegungen vorschlagen braucht es wohl noch ein paar Jährchen. In einer idealen Wohnumgebung registrieren Sensoren die Atemluft bzw. alle weiteren Körperausscheidungen um eventuelle Unregelmäßigkeiten aufzunehmen. Mit solchen Informationen können intelligente Küchenmaschinen das perfekte Dinner zubereiten, womit alle benötigten Nährstoffe aufgenommen werden. Alles wird analysiert und gemessen, daraus leitet das intelligente Haus - oder der intelligente Wohnraum-Manager - dann adäquate Sportarten und Trainings ab. Per ständig eingeholtem Feedback kann nach kurzer Zeit das perfekte Rahmenprogramm für jeden Hausbewohner erstellt werden. Eine Wohltat.

Maschine folgt Bedürfnissen, nicht umgekehrt

Diese Vision ist gar nicht so abwegig und wird gerade hier online vervollständigt. Unter annasleben.de wird das Leben im vernetzten Zuhause erschlossen. In Annas Wohnung kommunizieren intelligente Geräte miteinander. Das kann ziemlich nützlich sein. Doch was machen sie wirklich? Kommt es so weit, dass die Maschinen uns - wenn schon nicht vorschreiben was wir tun, essen, sehen sollen - zu einem idealen Verhalten anstiften (Stichwort Nudging). Vordergründig wird es nicht in einem Diktat der Lebensweise enden. Das will kein Mensch. Werden aber Interessen von staatlicher Seite, Versicherungen, Arbeitgebern etc. in der Programmierung der intelligenten Wohnräume berücksichtigt, könnten wir uns schnell als gläserne Optimierungs-Opfer widerfinden. Im Idealfall schafft die Fusion aus smarter Technologie und gesundem Menschen besondere Räume für besondere Momente der Kreativität, Unterhaltung, Regeneration.

Sicherer Wohnen

Das Thema Haussicherheit wird daher eines der großen Geschäftsfelder in den nächsten Jahren. Das umfasst aber nicht mehr lediglich den Einbau eines neuen Schlosses oder einer Alarmanlage. Virenschutz und Firewall werden bald so selbstverständlich wie Abwasseranschlüsse für Häuser sein. Anbieter von Sicherheits-Software spezialisieren sich schon jetzt auf den virtuellen Immobilien-Schutz.

Energiebedarf steigt

Das Thema Energieverbrauch drängt sich angesichts der Vollautomation auf. Schon jetzt verbrauchen Gebäude und Häuser weltweit 40% des gesamten Energiebedarfs. Im Sinne der Nachhaltigkeit sollte dieser Trend nicht noch verstärkt werden. Wahre Errungenschaften im Bereich regenerativer Energiesysteme geben jedoch Grund zum unbeschwerten Aufrüsten des Wohnumfeldes. Einen Teil vom Baudarlehen für smarte Energie-Systeme aufzuwenden ist unbestritten smart.

 

Wer in den letzten Tagen die Börsenberichterstattung mitverfolgt hat, war bei der historischen Geburtsstunde einer neuen Anlageklasse dabei.

Nahezu jeder zweite Österreicher (45%) gibt an, keine Finanzbildung erhalten zu haben. Schulen sind gefordert, mehr Finanzwissen zu vermitteln.

 

 

Wohnraum10.06.2015Beitrag drucken

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