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Öko-Boom in der Immobilienwirtschaft
Immobilien07.03.2018

Ökologie gilt als Megatrend. Immer mehr Immobilien-Unternehmen, die auf nachhaltige Strategien setzen, beginnen davon überdurchschnittlich zu profitieren.

Das zeige sich in "höheren Umsatzrenditen, überdurchschnittlichem Unternehmenswachstum, einem positiveren Image und höherer Zufriedenheit bei Stakeholdern" wie die Analyse der Wiener Unternehmensberater Advicum Consulting zeigt. Eine nachhaltige Immobilienwirtschaft ist aber auch mit steigender Komplexität des Baumanagements verbunden. Ein Indikator dafür sind die vielfältigen Zertifizierungsstandards.

„Green Buildings“ auch ökonomisch sinnvoll

„Neben dem Umweltgedanken wird durch nachhaltiges Immobilienmanagement ein Mehrwert geschaffen, der sich in höheren Mieten, weniger Leerstand und Steigerung des Objektwertes niederschlägt“, betont Immobilien-Experte und Advicum-Partner Matthias Ortner. So erzielten "Green Buildings" auch trotz höherer Baukosten um bis zu 16 Prozent höhere Verkaufspreise. Ausschlaggebend dafür ist nicht zuletzt der erhöhte Mietertrag durch die Reduktion der Nebenkosten in nachhaltigen Gebäuden. Natürlich spielt auch bei zertifizierten, nachhaltigen Gebäuden die Lage eine große Rolle. So Ortner geht Ornter davon aus, dass das rasante Wachstum des Green Building-Marktes auch weiterhin nicht abreißen werde.

CSR - mehr als nur ein "Nice to have"

Es zeigt sich, dass die Immobilienbranche - ebenso wie die Firma Novomatic - auf Corporate Social Responsibility (CSR, Unternehmens-Verantwortung) setzt. Diese Maßnahmen reichen von einem blass-grünem Übertünchen fragwürdiger Praxen bis hin zu einem starken Bekenntnis zur sozialen, ökologischen und ökonomischen Verantwortung eines Unternehmens. Die Studienergebnisse belegen, dass sich Unternehmer von der Implementierung von CSR-Strategien vor allem eine Reduktion des Kostenfaktors versprechen.

63% der Unternehmen erwarten dadurch finanzielle Einsparungen, 58% handeln auf Druck des Kapitalmarktes. Nur 42 Prozent nennen die Erwartung der Kunden als wesentlichen Antrieb.

 Dass mit dem CSR-Bewusstsein auch Marketingüberlegungen einher gehen, beweist nicht zuletzt die deutlich steigende Anzahl von „Sustainability Reports“ börsennotierter Immobilienunternehmen. Die Motivation hinter dem an sich Gutem ist im Prinzip - wie gewohnt - von Profit getrieben.

Ausblick in eine schadstofffrei Zukunft

Künftig werden Immobilien aber nicht nur einen geringeren Energie- und Rohstoffbedarf haben. Neuen Konzepte wie z.B. Vertical Farming (Ackerbau an Gebäudefassaden) setzen sich der globalen Ressourcenknappheit entgegen. Ortner verweist auf die menschliche Erfindungskraft in Notsituationen - denen wir täglich medial begegnen könnnen. Der steigende Meeresspiegel und der weltweite Bevölkerungsanstieg regen nicht zuletzt auch die technische Kreativität an.

 

Immobilien10.06.2015Beitrag drucken

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