Fragen?
Wir rufen
zurück

Füllen Sie bitte alle Felder aus.

Ihre Meinung

News & Trends

Zurück zur Übersicht
zurückvor

Franken: creditnet.at bietet attraktive Lösung für Umschuldung
Immobilienfinanzierung07.03.2015

Ins Negative sinkende Zinssätze sollten Banken zu Auszahlungen an Kreditnehmer veranlassen, ginge es nach Konsumentenschützern. Da dies laut Experten wohl keine Option sein wird, verhilft ein creditnet.at-Sonderprodukt Kreditnehmern zu deutlich besseren Konditionen.

Ausreißer Frankenkredit

Franken-Kreditnehmer stehen angesichts des unter Nulll gesunkenen Referenzzinssatzes CHF-Libor vor der Frage, ob für ihren Kredit überhaupt noch Zinsen zu entrichten sind. Auch inklusive des üblichen Libor-Aufschlags von 0,4 bis 0,7 Prozentpunkten ergeben sich in Summe negative Kreditzinsen. Kreditnehmer könnten nun sogar von der Bank Zinsen für Ihren Kredit verlangen, ginge es nach Konsumentenschützer.

Darauf antworten einige Geldhäuser mit – juristisch streitbaren – Vertragsänderungen. Diese streben eine Festsetzung des Referenzzinssatzes über Null an, was für den Kreditnehmer bedeuten würde, lediglich Aufschläge zu zahlen - aber nicht in den Vorteil von Abschlägen zu kommen. Eine Zahlungspflicht der Banken sei denkbar, wird unter Experten aber eher für unwahrscheinlich gehalten. Eine temporärer zinsfreie Verrechnung, ist die wahrscheinlichere Variante.

Kreditnehmende und Banken gleichberechtigt

Der Verbraucherschutz erklärt die geplanten Vertragsänderungen für unhaltbar. In Kreditverträgen enthaltenen Zinsgleitklauseln binden den Sollzinssatz an einen Referenzzinssatz (in diesem Fall CHF-Libor). In besonderen Fällen behalten sich Banken mittels Zinsanpassungsklauseln vor, einseitige Zinsanpassung vorzunehmen – etwa wenn sich die Refinanzierungsmöglichkeiten ändern sollten. Diese dürfen Kreditnehmende aber nicht benachteiligen. Prinzipiell müssen Bank und Kreditnehmer gleich behandelt werden. Was auch bedeutet, dass Änderungen des Referenzzinssatzes zugunsten von Kreditnehmenden ausfallen können. Die Bedingungen für spätere Anpassungen sind en detail in Verträgen meist nicht geregelt. Das Konsumentenschutzgesetz legt die exakte Beschreibung „maßgebender Umstände“ für eine Entgeltänderung fest. Allgemein gehaltene Hinweise auf „betriebswirtschaftliche Erfordernisse“, eine Verschlechterung der Marktlage oder Konjunktur reichen dafür nicht aus.

Zinsgewinn bleibt gleich Null

Banken könnten in Argumentationsnotstand kommen. Denn vieles spricht für ein Vorliegen einer Verbindlichkeit seitens der Bank. Sich dieser zu entziehen, mit der möglichen Begründung, dass bei Vertragsabschluss ein solcher Fall nicht kalkulierbar war, ist schwer haltbar. Denn ausgerechnet bei Krediten in Franken trat der Fall von Negativzinsen schon in den 1960er- und 1970er-Jahren ein.

Auf juristischer Ebene könnte folgendes Argument erfolgreich sein: per Gesetz ist ein Kreditvertrag als entgeltlicher Vertrag fixiert. Daraus ließe sich schließen, dass Banken Einnahmen, wenn auch nur sehr geringe, zustehen. Der Bankkunde fragt sich jedoch zurecht, warum das Kreditinstitut, womöglich selbst vom Negativzins profitierend, nicht dazu verpflichtet werden kann, Vorteile an Kreditnehmer weiterzugeben. Um sich gegen das Risiko steigender Zinsen abzusichern, haben Kunden die Möglichkeit „Zinscap“ erwerben, der eine Beschränkung auf einen bestimmten Wert garantiert. Andernfalls müssen sie für die steigenden Zinsen bezahlen. Wieso können Kreditnehmer also nicht von einer gegenläufigen Zinsentwicklung profitieren?Experten schätzen die Auszahlungswahrscheinlichkeit dennoch sehr gering ein. Die wahrscheinlichere Variante ist, dass eine Phase zinsloser Kreditvergabe einsetzt. Anwälte berichten davon, dass sie „noch nie erlebt“ haben, dass „Banken einen derartigen Druck“ auf Kunden ausüben. Die Banken würden derzeit mit Bitten um Termine zwecks Bereinigung des Franken-Kreditproblems Kunden „bombardieren“.

creditnet.at schnürt Sonderprodukt für Ausstieg aus Franken-Krediten

Für all jene, welche von ihrem spekulativen Franken-Kredit zu einer sichereren Kreditvariante wechseln möchten, bietet creditnet.at eine Sonderlösung an. Diese Umschuldung ermöglicht creditnet.at mit Hilfe eines Produktpartners, der den Kredit-Transfer ohne neuerlicher  Eintragung ins Grundbuch durchführt (sog. Forderungseinlösung). Der Top-Zins dieses Partners beläuft sich auf 0.825% und ist damit dem durchschnittlichen Prozentsatz des  Margen-Aufschlags der Banken für Franken-Kredite zwischen 1% und 1,125% klar überlegen. Das Spezialprodukt beinhaltet neben dem erwähnten äußerst niedrigem Zinssatz auch eine kostenarme Umschuldung vollkommen ohne Kontoführungsspesen. Außerdem fällt damit das nach wie vor bestehende Währungsrisiko weg. Kontaktieren Sie uns um mehr über diese attraktive Möglichkeit der Umschuldung zu erfahren.

Immobilienfinanzierung10.06.2015Beitrag drucken

Creditnet
in den Medien

Sie haben Fragen? Sprechen Sie mit unseren Experten

Fast am Ziel!

75% geschafft

Sie sind nur noch ein paar Minuten von Ihrem persönlichen Finanzierungsangebot entfernt. Wollen Sie Ihre Anfrage jetzt wirklich vorzeitig beenden?

Jetzt weitermachen

Haben Sie Fragen? Wir rufen zurück

Berater Wir sind für Sie da und auch mit persönlicher Beratung zu Ihrer Baufinazierung. Kostenlos und unverbindlich.