ÜBER CREDITNET.AT - Die Idee

Die Idee von creditnet.at besteht darin, die Abwicklung der Baufinanzierung ins Internet zu bringen und auch die günstigsten Zinsen zu finden!

Mit creditnet.at Zeit und langfristig viel Geld sparen!
creditnet.at ist der neue Weg Kredite zu vergleichen!

Das Internet hat sich zum fixen Faktor und Meilenstein im Leben der Menschen des 21. Jahrhunderts entwickelt. Ab der Jahrtausendwende traten neue Firmen wie z.B. Direktbanken, Investmentplattformen etc. als Innovatoren mit neuen Ideen in der Finanzbranche auf. Sie haben z.B. den Handel mit Wertpapieren komplett neu definiert. Über Direktbanken oder Plattformen können immer mehr Private, schnell und günstig, online mit Aktien handeln.

Heute sind diese damals revolutionären Ideen, fixer Standard und im Marktgeschehen voll etabliert. Ähnlich funktioniert dies heute auch im Versicherungsbereich. In Österreich bewegte sich bislang bei Immobilien- und Baufinanzierungen, speziell beim Thema Kredite vergleichen, in dieser Hinsicht wenig.


Die Umsetzung der Idee erfolgt im Wesentlichen in zwei Phasen:

1. Die online Kreditberatung (creditprofil®)

Am Anfang steht die wichtigste Frage: „Welche Art von Kredit ist für mich optimal?“ Für die Beantwortung dieser Frage, sollten Kreditsuchende vorab ihr persönliches Kredit-Bedarfsprofil (creditprofil®) ermitteln. Ohne fremde Hilfe, durch ein von der Technischen Universität Wien erstelltes, ganz einfaches (finanzmathematisches) Frageschema. Damit kann objektiv und ohne Beeinflussung von außen, die Kreditart und der persönliche Kreditbedarf (creditprofil®) erstmals selbst gefunden werden.


2. Angebotseinholung online, sowie Kredite vergleichen

Nach Übermittlung der vollständigen Kreditanfrage, liefert creditnet.at einen neutralen Kreditvergleich.

creditnet.at: Der neue Weg in der Kreditvermittlung, einfach und unbürokratisch. Vor creditnet.at mussten Kreditsuchende viel Zeit und Aufwand investieren, um ein verbindliches Finanzierungsanbot zu erhalten. Mehrere Angebote von verschiedenen Instituten waren bisher die seltene Ausnahme. Ein fachlich objektiver Kreditvergleich der Angebote, war den meisten Kreditsuchenden bis jetzt kaum möglich. Nachdem eine praktikable Möglichkeit Kredite selbst zu vergleichen, in der Praxis selten vorgekommen ist, hat im Endeffekt zu 80% die kontoführende Bank den Kredit "zugeteilt". Der fehlende Kreditvergleich wurde mitunter langfristig „teuer“ bezahlt.

creditnet.at gibt Kreditsuchenden die Möglichkeit selbständig Kreditwünsche zu realisieren, statt Kreditvermittler oder mehrere Banken zu kontaktieren. creditnet.at verschafft einen neutralen Überblick über die Anbote von Kreditinstituten. Einfach, direkt auf den Computer. Der ganz persönliche, neutrale Kreditvergleich per Mausklick! Durch creditnet.at zum besten Kredit.

 

 

 

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News
Anleger trauen Beratern weniger
28.09.2011

FRANKFURT (dpa-AFX) - Deutsche Anleger vertrauen ihren Finanzberatern heute sehr viel weniger als noch vor drei Jahren undnehmen die Entscheidung über ihre Geldanlage häufiger selbst in die Hand. Damit würden Transparenz und verständliche Informationen zunehmend wichtiger, heißt es in der zweiten repräsentativen Studie zur Qualität der Finanzberatung, die die Fondsgesellschaft Fidelity Worldwide Investment am Mittwoch in Frankfurt vorstellte. Das Meinungsforschungsinstitut TNS Sofres hatte hierzu im Auftrag von Fidelity mehr als 12.000 Privatanlegern in 14 europäischen Ländern befragt.          

Das Vertrauen der Anleger habe seit der Finanzkrise 2008 deutlich gelitten und sei seit Mitte vergangenen Jahres nochmals gesunken, führt Fidelity aus. Dies gelte insbesondere für Deutschland: Im Vergleich zur ersten Befragung 2010 vertrauten 38 Prozent ihrem wichtigsten Finanzberater nun weniger als damals, während im europäischen Durchschnitt 31 Prozent vorsichtiger geworden seien. Der Anteil der deutschen Anleger, die ihrem Berater voll vertrauen, sank binnen Jahresfrist von 16 auf 13 Prozent, während ein Fünftel nur noch wenig oder gar kein Vertrauen in die Arbeit der Finanzexperten hat. Als Gründe nennt die Studie die mangelnde Aufmerksamkeit für die konkreten Kundenbedürfnisse und die fehlende Initiative der Berater.

Zudem glauben die Anleger nicht, dass im Zentrum der Beratung ihre optimale Geldanlage steht: Mehr als zwei Drittel von ihnen sind überzeugt, ihr Berater verfolge in erster Linie seine eigenen Interessen oder diese spielten bei seinen Empfehlungen zumindest eine Rolle. "Die Finanzbranche steht in fast allen europäischen Ländern vor der Herausforderung, das Vertrauender privaten Anleger wieder zu gewinnen", kommentierte Christian Wrede, Vorsitzender der Geschäftsführung von Fidelity Worldwide Investment in Deutschland, die Ergebnisse.

Indes setzen zwei von drei deutschen Investoren weiter auf die Expertise der Fachleute. Wichtigster Ansprechpartner bleiben die Banken, wo 56 Prozent der Befragten Rat suchen. Allerdings nimmt die Konkurrenz durch Online-Broker zu - ihnen vertrauen 15 Prozent der Anleger in Deutschlandund damit mehr als in anderen europäischen Ländern. 9 Prozent setzen auf Gespräche mit unabhängigen Finanzberatern. Die endgültige Anlageentscheidung treffen indes fast zwei Drittel der Deutschen selbst, während der Rest komplett auf professionellen Rat verzichtet. Wrede sieht darin auch einen Beleg, dass die Anlegerinzwischen über bessere und verständlichere Informationen verfügten. "Dazu passt, dass sie sich seltener als vor einem Jahr über unverständliche Fachausdrücke und das Kleingedruckte in Produktinformationen beschweren."          

Allerdings stiegen damit auch die Ansprüche an die Beratung, fuhr Wrede fort. Werden die Experten diesen nicht gerecht, dann suchen die Anleger sich woanders Rat: Jeder zweite in Deutschland kann sich einen Wechsel vorstellen und fast 10 Prozent sehen sogar kaum noch einen Grund, ihrem Berater die Treue zu halten. Zudem ist die Bereitschaft, ein Beratungshonorar zu zahlen, seit vergangenem Jahr deutlich von 51 auf 35 Prozent zurückgegangen. Laut Fidelity hat die seit zwei Jahren anhaltende Debatte über Honorarberatung offensichtlich das Bewusstsein der Anleger dafür gestärkt, dass ihr Finanzberater in vielen Fällen bereits vergütet wird - durch das Gehalt des Arbeitgebersund Provisionen von Produktanbietern.   

Die Kostentransparenz bleibe ein wichtiges Thema, auch weil nach 67 Prozent im Vorjahr zuletzt nur noch 51 Prozent der Befragten angegeben hätten, dass ihr Berater alle anfallenden Gebühren offen gelegt habe, hieß es in der Studie weiter. "Die klare Trennung von Produkt- und Vertriebskosten wäre ein wichtiger Schritt nach vorn", sagte Wrede hierzu. "Kunden sollten entscheiden, ob sie ihren Berater lieber für den Verkauf eines Produkts einmalig per Honorar oder über fortlaufende Provisionen entlohnen. Und das sollten sie auch mit ihrem Berater direkt vereinbaren. Nur so kann ein Finanzberater wirklich unabhängig agieren, sich an den Bedürfnissen seiner Kunden orientieren und den Mehrwert seiner Arbeit sowie die Zufriedenheit der Anleger mit seiner Leistung erhöhen.

Quelle: finanzen.net, 28.09.2011

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