RATGEBER - AKTUELLER ZINSKOMMENTAR

Wolfgang Maurer, ist einer der Gründer von creditnet.at, wird in Zukunft alle 2-3 Monate das Geschehen auf dem internationalen und österreichischen Kapitalmarkt analysieren und die Auswirkungen auf den österreichischen Immobilien- und Wohnbaumarkt, kommentieren.
Des weiteren wird Herr Maurer auch klare Empfehlungen und Lösungsansätze für zukünftige Wohnbaufinanzierer in seinem Zinskommentar anführen.
Was bringst das neue Jahr 2012 für die Hypothekarkunden
Die Euro-Schuldenkrise beeinflusst weiterhin die Kapitalmärkte sehr stark und hat gravierende Folgen auf die Zinsentwicklung.
Zwei Szenarien sind für die künftige Zinsentwicklung am wahrscheinlichsten!
Zum einen die Inflationsentwicklung. Diese würde eintreten, wenn es erforderlich wird, dass der Bankensektor mit weiteren Milliardenbeträgen aus Steuermitteln unterstützen werden müsste. Und zum anderen, wenn der Eurobond zur Realität wird. Denn das würde heißen, dass die Notenbankenpresse angekurbelt werden müsste, mit der Folge Inflation und Verabschiedung von dem derzeit niedrigem Zinsniveau. Die andere, wahrscheinlichere Alternative, wäre Stagnation und eine leichte Deflation. Das heißt, wenn durch sehr strikte Sparmaßnahme in den Volkswirtschaften zwar die Staatschuldenkrise gemindert wird, hätte das aber Folgen auf die Wirtschaft, die damit etwas gebremst werden würde. Bekämpft müsste dies durch weitere Zinssatzsenkungen der EZB zum Nutzen auch der WohnBau-Kunden.
Schlussendlich wird creditnet.at dazu beitragen, neue Trends und Standards in der Immobilienfinanzierung zu setzen.
Zinsen bleiben weiterhin sehr niedrig
Die Euro-Schuldenkrise beeinflusst weiterhin die Kapitalmärkte sehr stark und hat gravierende Folgen auf die Zinsentwicklung.
Zwei Szenarien sind für die künftige Zinsentwicklung am wahrscheinlichsten!
Zum einen die Inflationsentwicklung. Diese würde eintreten, wenn es erforderlich wird, dass der Bankensektor mit weiteren Milliardenbeträgen aus Steuermitteln unterstützen werden müsste.
Und zum anderen, wenn der Eurobond zur Realität wird. Denn das würde heißen, dass die Notenbankenpresse angekurbelt werden müsste, mit der Folge Inflation und Verabschiedung von dem derzeit niedrigem Zinsniveau.
Die andere, wahrscheinlichere Alternative, wäre Stagnation und eine leichte Deflation. Das heißt, wenn durch sehr strikte Sparmaßnahmen in den Volkswirtschaften zwar die Staatschuldenkrise gemindert wird, hätte das aber Folgen auf die Wirtschaft, die damit etwas gebremst werden würde. Bekämpft müsste dies durch weitere Zinssatzsenkungen der EZB zum Nutzen auch der WohnBau-Kunden.
Die Immobilienkäufer profitieren weiter
Zinsen: Die Zinsen für Immobilienkredite bewegen sich derzeit um die 2% nom. Die Kreditzinsen sind weiterhin auf einem historisch niedrigen Niveau. Die creditnet.at-Zinsexperten gehen davon aus, dass die Zinsen im Euroland mittelfristig tief bleiben werden – wovon dann auch die WohnBau-Kunden 2012 profitieren.
Tipp: Die Zinsen sind so tief, dass Sie auf jeden Fall auf der sicheren Seite sind, wenn Sie Ihre Finanzierung jetzt versuchen, auch zu fixieren. Die voraussichtliche Seitwärtsbewegung beim Zinsniveau gibt Ihnen aber auch die Chance, vorher in Ruhe umfassend zu vergleichen. Ihre creditnat.at-Helpline hat Zugriff auf die Angebote von mehr als 100 Banken und Sparkassen und kann Ihnen eine passende Finanzierung empfehlen!
Zinsabsicherung: Langfristige Zinssicherheit ist oberstes Gebot!
Im späteren Jahresverlauf gehen wir aber davon aus, dass die EZB alles daran setzen wird, die langfristigen Kapitalmarktzinsen in Euroland grundsätzlich sehr tief zu halten, um einen Effekt der kontrollierten Inflationierung zu erreichen. Eine Vorgehensweise, wie sie auch schon von der amerikanischen und britischen Zentralbank praktiziert wird. Das sollte im Verlauf von 2012 auch den Hypothekenkunden wieder zu Gute kommen.
Tipp: Das Gebot der Stunde heißt aber: die aktuellen historisch tiefen Zinsen sichern und möglichst langfristig festschreiben. Damit wird die Immobilieninvestition mit Kalkulationssicherheit versehen und zukünftige Verwerfungen an den Kapitalmärkten können ohne Stress für die Finanzierung des eigenen Heimes beobachtet werden. Creditnet.at hat gerade im aktuellen Gewinn eine Analyse über die Möglichkeiten der günstigsten Kreditabsicherung gemacht.
Kaufen statt mieten: Worauf warten Sie noch?
Der creditnet.at-Rechner zeigt: Kaufen lohnt sich derzeit wie selten zuvor! Denn die Finanzierungszinsen sind extrem günstig. Wenn ein Kunde eine 90-Quadratmeter-Wohnung für 200.000 Euro inklusive Nebenkosten kaufen würde und 40.000 Euro Eigenkapital einbringen kann, hat er die Wohnung bei einem Zinssatz von 3,20 Prozent effektiv gerechnet im Jahr und einer Darlehensrate in Höhe seiner Miete (700 Euro im Monat) nach 27 Jahren abgezahlt. Für die Darlehensraten hätte er insgesamt 226.800 Euro gezahlt, genauso viel wie für die Mietzahlungen im gleichen Zeitraum (mindestens) angefallen wären. Er hat aber einen entscheidenden Vorteil: Er hat sich ein Vermögen aufgebaut – und muss im Alter keine Miete zahlen. Rechnen Sie selbst! Mit unserem Kauf-Miet-Rechner!
Tipp: Man kann bei dem derzeitigen, niedrigen Zinsniveau oft schon zum Mietpreis finanzieren – und sich ein Vermögen aufbauen! Also: Worauf warten Sie noch?
Eines bleibt nach wie vor bestehen
Wann dann? Wenn nicht jetzt!
Der Zeitpunkt seine Investitionen in eine Immobilienfinanzierung zu tätigen, war noch nie so günstig wie jetzt.
Tipp: Stehen Sie kurz davor eine Wohnung oder ein Grundstück zum Bauen zu kaufen? Dann sollten Sie versuchen, Ihr Vorhaben noch dieses Jahr unter Dach und Fach zu kriegen. Die Rahmenbedingungen jedenfalls sind ideal!
Beste Konditionen: Die Zinsen für eine Wohn-Baufinanzierung bewegen sich auf historisch niedrigem Niveau und könnten kaum besser sein. Aktuell liegt das Zinsniveau bei variablen Kreditzinsen effektiv schon bei 2,0% nom.!
Egal ob Sie sich für eine 10 bis 20 jährige Fixzinsgarantie, Bauspardarlehen oder für einen variablen Kredit mit einem Zins-Cap entscheiden, wichtig ist:
Sichern Sie Ihre Zinsen jetzt ab!
Die EZB senkt ihren Leitzinssatz um 0,25 Punkte. Die Zinsen im Euroraum fallen damit auf ein Rekordtief von 1,0 Prozent.
Frankfurt. Wie wir es auch erwartet haben, hat die Europäische Zentralbank am Donnerstag den Leitzinssatz um 0,25 Prozent gesenkt. Die Zinsen im Euroraum fallen auf das Rekordtief von 1,0 Prozent. Zur Stützung der von Staatsschulden- und Finanzkrise schwer belasteten Wirtschaft verringerte die Europäische Zentralbank (EZB) am Donnerstag in Frankfurt den Leitzins.
Bereits im November war der wichtigste Zins zur Versorgung der Kreditwirtschaft im Euroraum mit Zentralbankgeld um 0,25 Punkte zurückgenommen worden. Niedrige Zinsen verbilligen tendenziell Kredite. Das erleichtert Unternehmen Investitionen und kann die Konsumfreude von Verbrauchern steigern - beides kurbelt die Konjunktur an. Zugleich befeuern niedrige Zinsen aber die Inflation, die zuletzt weiter deutlich über dem Zielwert der EZB von knapp zwei Prozent lag.
EZB-Käufe werden kommen. Der Druck auf Angela Merkel nimmt täglich zu. Nicht nur die Anleger auf den Finanzmärkten treiben seit Wochen die Renditen von Spanien und Italien zu neuen Höchstständen und erzwingen damit kurzfristige Antworten der Politik. Auch die europäischen Politiker selbst erhöhen den Druck auf Deutschland, seine gewohnten Prinzipien aufzugeben. Nicolas Sarkozy kämpft um die Chance einer Wiederwahl bei den kommenden Präsidentschaftswahlen und versucht den unmöglichen Spagat zwischen Verschonung seiner Wähler und Sparmaßnahmen, die ihm das AAA-Rating für sein Land retten könnten. Den Ausweg hat er schon längst gefunden und so versucht er seit Wochen Angela Merkel davon zu überzeugen: Die Europäische Zentralbank (EZB) muss die Schleusen aufmachen und sicherstellen, dass alle Euroländer ihre Staatsfinanzierung durch Aufkäufe der EZB sichern können. Die nächste rhetorische Attacke kam am Mittwoch von Währungskommissar Oli Rehn. Der stellte sich plötzlich vor die Fernsehkameras und erklärte, dass sich das Schicksal des Euro in den nächsten zehn Tagen entscheiden werde. Damit haben alle Marktteilnehmer begonnen, die Tage runter zuzählen. Der Druck für Merkel und Sarkozy stieg dramatisch, bis zum Gipfel eine wahrhaft umfassende Lösung zu präsentieren.
Offener Geldhahn für Banken. Draghi gab dann am Donnerstag in Frankfurt bekannt, dass der Sicherheitenrahmen für Offenmarktgeschäfte weiter gelockert wird und Refinanzierungsgeschäfte über einen extrem langen Zeitraum von 36 Monaten durchgeführt werden. Das hat die Refinanzierung für Banken günstiger gemacht und damit eine Kursrally an den Börsen ausgelöst, da immer mehr Investoren inzwischen glauben, dass das der nächste Hinweis auf die "große Lösung" ist: Die uneingeschränkte Erklärung der EZB, dass sie alle Anleihen von Krisenstaaten kaufen wird, die ihr angeboten werden. Immer noch hält Frau Merkel an ihrer Rhetorik fest, dass sie weder Eurobonds noch EZB-Käufe zulassen wird. Tatsache ist aber, dass sie fünf vor zwölf einknicken und das für sie einfach zu argumentierende Eingreifen der Notenbank zulassen wird. Schließlich ist die EZB ja "unabhängig". Wenn die EZB daher bereit ist, diesen Schritt zu gehen, so kann das Frau Merkel gar nicht verhindern.
Schulden werden weginflationiert.
Es wird auch argumentiert werden, dass damit die Zeit gewonnen wird, um nachhaltige Änderungen in den EU-Verträgen umzusetzen - mit automatischen Sanktionen und harten Strafen für Sünder. Was passiert aber mit den enormen Staatsschulden, die ja aufgrund von Sparprogrammen, schwächerer Konjunktur und damit ausfallenden Steuereinnahmen. Kurzfristig glauben wir aber an eine rückläufige Inflation. Die Inflation wird nach unserer Prognose in den kommenden Monaten über dem EZB-Zielwert von knapp unter 2,0 Prozent verharren. Im laufenden Jahr erwarten wir eine Jahresteuerung von 2,7 Prozent. Im kommenden Jahr dürfte der Preisdruck auch wegen der schwachen Konjunktur weiter nachlassen. Mit dem Eingreifen der EZB wird im letzten großen Wirtschaftsraum das Projekt "weginflationieren der Schulden" gestartet. Die Notenbank setzt die kurzfristigen Zinsen auf Null und manipuliert dann auch die langfristigen Zinsen für Staatsanleihen durch massive Aufkäufe gegen Null. Damit finanziert der Staat sich zu minimalen Kosten und kann auch eine exorbitante Staatsschuld locker bedienen. Parallel steigen die Preise durch eine immer größere Geldmenge, die im Umlauf ist so entsteht Inflation. Das heißt aber auch, dass die Wirtschaft nominal wächst, auch wenn real davon nichts übrigbleibt. Die Staatsverschuldung hat im Nenner das nominale Bruttoinlandsprodukt. Im Zähler steht der nominale Schuldenstand. Sind die Zinsen für eine längere Periode extrem tief bzw. deutlich unter der Inflationsrate, dann wird der Zähler im Vergleich zum Nenner kleiner. Die Verschuldungsquote sinkt.
Aber wer bezahlt für diese "Rückführung der Verschuldung"? Jeder Sparer. Egal ob er direkt Staatsanleihen mit extrem tiefer Rendite kauft, einen Rentenfonds, eine Kapitallebensversicherung oder ein Tagesgeld- oder Sparkonto bei der Bank hat.
Immobilienkäufer profitieren.
Dem Baugeldkunden kann es am Ende nur Recht sein. Die EZB-Politik sorgt für tiefe Zinsen und die Regierungen versuchen die Konjunktur am Laufen zu halten. Wohn-Baufinanzierer sind nun in einer gestärkten Position. Deshalb wird auch überall von der "Flucht in Immobilien" als nachhaltige Anlage und Schutz vor Inflation gesprochen. Gilt ja der Kauf eines Eigenheims als eine Investition in Substanz (auch Sachwert genannt).
Wann dann? Wenn nicht jetzt!
Der Zeitpunkt seine Investitionen in eine Immobilienfinanzierung zu tätigen, war noch nie so günstig wie jetzt.
Tipp.
Stehen Sie kurz davor eine Wohnung oder ein Grundstück zum Bauen zu kaufen? Dann sollten Sie versuchen, Ihr Vorhaben noch dieses Jahr unter Dach und Fach zu kriegen. Die Rahmenbedingungen jedenfalls sind ideal!
Beste Konditionen: Die Zinsen für eine Wohn-Baufinanzierung bewegen sich auf historisch niedrigem Niveau und könnten kaum besser sein. Aktuell liegt das Zinsniveau bei variablen Kreditzinsen effektiv schon bei 2,2%!
Egal ob Sie sich für eine 10 jährige Fixzinsgarantie, Bauspardarlehen oder für einen variablen Kredit mit einem Zins-Cap entscheiden, wichtig ist:
Sichern Sie Ihre Zinsen jetzt ab!
EZB senkt Leitzinsen
Der neue EZB-Präsident Mario Draghi startet im neuen Amt mit einem Paukenschlag: Die Notenbank senkt gleich in der ersten Sitzung unter Vorsitz des Italieners überraschend die Zinsen. Der Leitzins im Euro-Raum wird von 1,5 auf 1,25 Prozent verringert, wie die Europäische Zentralbank (EZB) am Donnerstag in Frankfurt mitteilte. Draghi hatte erst am Dienstag den Franzosen Jean-Claude Trichet an der EZB-Spitze abgelöst.
Die meisten Ökonomen hatten trotz der drohenden Rezession und der Staatsschuldenkrise zunächst keine Zinssenkung erwartet.
Eine neue Zeitrechnung hat somit begonnen, denn ab jetzt ist die EZB genauso wie die USNotenbank, die Bank of England und die Bank of Japan ein Verbündeter der Politik im krampfhaften Versuch, das Wirtschaftswachstum um jeden Preis und mit jedem Mittel zu fördern. Die unabhängige und zum Teil stark disziplinierende Geldpolitik, wie sie uns von der EZB versprochen wurde, ist damit Geschichte. Herr Draghi hat schnell und ohne Zögern seinen offensichtlich von den Politikern geforderten Beitrag zur vermeintlichen Lösung der Schuldenkrise geleistet. Die Begründung für die Zinssenkung – ein mögliches Abgleiten in eine leichte Rezession im Euroland – lässt völlig außer Acht, dass die Inflationsrate sehr deutlich über dem Zielwert der EZB liegt. Damit können wir auch für die nächsten zwölf Monate von historisch tiefen Leitzinsen ausgehen und erwarten auch, dass Herr Draghi, ähnlich wie der US-Notenbank-Chef Bernanke, alles daran setzen wird, die längerfristigen Kapitalmarktzinsen tief zu halten.
Historisch niedrige Zinsen
Dem Wohn-Baukunden kann es am Ende nur Recht sein. Die EZB-Politik sorgt für tiefe Zinsen und die Regierungen versuchen die Konjunktur am Laufen zu halten.
In wirtschaftlich starken Ländern wie Österreich, bedeutet das ein gutes Umfeld für Wohnimmobilien. Kunden mit guter Bonität können ähnlich wie Österreich auf Staatsebene, zu extrem tiefen Zinsen finanzieren. Diese Chance gilt es zu nutzen, ist doch der Kauf eines Eigenheims kein Konsum sondern eine Investition in Substanz und deckt dazu noch die größte Ausgabe, die Miete, im Alter ab. Wichtig dabei ist, die aktuell tiefen Zinsen für höhere Tilgungen und damit eine schnellere Entschuldung zu nutzen. Denn langfristig auf zu hohen Schulden zu sitzen, ist kein gutes Rezept – wie uns die Vereinigten Staaten gerade aufzeigen.
Überraschend ist, dass die Differenz zwischen Baufinanzierungszins und Inflation immer geringer wird. Bereits bei einer Zinsfixierung von 5 Jahren können einige Anbieter die derzeitige durchschnittliche Inflationsrate im Jahr 2011 von 2,7% fast schon erreichen. Wobei man anmerken muss, dass die Inflationsrate 3,6 % im September 2011 betragen hat.
Das hängt insbesondere von der konjunkturellen Entwicklung ab. Auf der einen Seite sagen Wirtschaftsexperten voraus, dass sich die Konjunktur zumindest für 2012 eintrübt, was für weiterhin niedrige Zinsen sprechen würde. Andrerseits sorgt die EU-Schuldenproblematik für eine Aufweichung der Länderbonitäten mit der Folge steigender Inflationsraten. Deshalb werden langfristig betrachtet steigende Zinsen erwartet. Wichtig wird es sein, den richtigen Zeitpunkt zu finden die momentan niedrigen Zinsen auch abzusichern oder dementsprechend bei Neuabschlüssen auch zu berücksichtigen.
Immobilienkäufer profitieren
Überall wird von der "Flucht in Immobilien" als nachhaltige Anlage und Schutz vor
Inflation gesprochen. Gilt ja der Kauf eines Eigenheims als eine Investition in Substanz (auch Sachwert genannt).
Dem Baugeldkunden kann es am Ende nur Recht sein. Die EZB-Politik sorgt für tiefe Zinsen und die Regierungen versuchen die Konjunktur am Laufen zu halten.
Wohn-Baufinanzierer sind nun in einer gestärkten Position.
Wann dann? Wenn nicht jetzt!
Der Zeitpunkt seine Investitionen in eine Immobilienfinanzierung zu tätigen, war noch nie so günstig wie jetzt.
Das Zinsniveau für ein Hypothekardarlehen mit einer 10jährigen Zinsbindung liegt bei historisch günstigen 4 Prozent!
Zum Vergleich: Der langfristige Mittelwert für Darlehen mit zehnjähriger Zinsbindung beträgt rund 7 Prozent, also fast das Doppelte – und Anfang der 90er Jahre waren sogar 10 Prozent durchaus üblich.
Tipp
Stehen Sie kurz davor eine Wohnung oder ein Grundstück zum Bauen zu kaufen? Dann sollten Sie versuchen, Ihr Vorhaben noch dieses Jahr unter Dach und Fach zu kriegen. Die Rahmenbedingungen jedenfalls sind ideal!
Beste Konditionen: Die Zinsen für eine Wohn-Baufinanzierung bewegen sich auf historisch niedrigem Niveau und könnten kaum besser sein. Aktuell liegt das Zinsniveau für zehnjährige Fixzinsen bei nur 4 Prozent, zum Teil noch darunter! Variable Kreditzinsen bekommen Sie schon für 2,2%!
Egal ob Sie sich für eine 10 jährige Fixzinsgarantie, Bauspardarlehen oder für einen variablen Kredit mit einem Zins-Cap entscheiden, wichtig ist:
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Sicher ist sicher!
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