PRODUKTE - Ablebensschutz
Der flexible Schutz für Ihre Familie
Der Ablebensschutz ist aus unserer Sicht die beste und günstigste Form, eine Familie ergänzend abzusichern. Denn die gesetzliche Hinterbliebenenrente reicht selten aus, den Lebensstandard zu halten. Stirbt der Versicherte während der vereinbarten Laufzeit, zahlt die Versicherung die vereinbarte Summe an die Hinterbliebenen als Einmalzahlung aus. Beim Abschluss in Verbindung mit einem Kredit, wird beim Ableben der Kredit getilgt und die Hinterbliebenen haben eine schuldenfreie Immobilie.
Das Produkt ist einfach und transparent, die Prämie richtet sich nach dem Alter, dem Geschlecht und der Laufzeit.
Vorteile:
- als Familienschutz sinnvoll
- günstige Prämie
- für junge Menschen und Frauen generell billiger
- optimales Produkt bei Absicherung zwischen 50.000 € und 250.000 €
- transparent
- steuerlich absetzbar
Profitieren Sie von den Vorteilen der günstigsten Risikoversicherung |
creditnet.at empfiehlt jede Finanzierung zur Gänze abzusichern bzw. mit zumindestens 5-Brutto Jahresgehälter.
Der Erfolg von Deutschlands ältester Direktversicherung beruht auf über 135 Jahren Erfahrung und solidem Wirtschaften. Die Hannoversche ist bereits zum dritten Mal in Folge Deutschlands "bester Direktversicherer" (Focus Money, 40/2010). Eine hervorragende Basis, auf die Sie und vor allem auch Ihre Kunden in Zukunft vertrauen dürfen.
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Bezugnehmend auf den aktualisierten Artikel vom 17.03.2011 (Konsument) möchten wir darauf hinweisen, dass die Hannoversche Versicherung hier nicht abgefragt wurde und die Rate dort für einen 30 jährigen Mann EUR 52,- und für eine 30 jährige Frau beträgt EUR 40,- (€100.000,-- auf 20 Jahre). Daher profitieren Sie hier vom günstigsten Versicherer Österreichs. Zum Vergleich die besten drei der Zeitschrift Konsument.
Quelle: creditnet.at
Artikel: Konsument 1/2004 - veröffentlicht am 09.12.2003, aktualisiert am 17.03.2011
Die Prämie macht’s
- Sinnvoller Schutz für unversorgte Angehörige
- Keine Unterschiede bei der Leistung
- Den Anbieter mit niedrigster Prämie wählen
Versicherter als Verlierer
Ablebensversicherungen kennen einen klaren Verlierer, nämlich den Versicherten: Stirbt er, dann muss zwar die Versicherung zahlen, aber eine schöne Aussicht ist es für den Versicherungsnehmer trotzdem nicht. Stirbt er nicht, dann hat er jahrelang umsonst in eine Versicherung eingezahlt. Trotzdem gibt es Situationen, für die der Risikoschutz sehr zu empfehlen ist, manchmal ist er auch unumgänglich. Das trifft vor allem auf den Alleinverdiener zu, der Partner und Kinder versorgt wissen will für den Fall, dass ihm etwas zustößt.
Sinnvoll bei Schulden
Wird ein Darlehen für den Hausbau, den Kauf einer Wohnung oder eines Autos aufgenommen, dann ist die Risikoversicherung als Kreditrestschuldversicherung von den Banken meist verpflichtend vorgegeben, damit die Angehörigen nicht durch den plötzlichen Todesfall in einem Schuldenberg untergehen – und die Bank um ihr Geld umfällt.
Preise relativ günstig
Das Gute daran ist, dass dieser Versicherungsschutz relativ günstig zu haben ist, und noch besser ist, dass man ruhigen Gewissens zur günstigsten Polizze greifen kann. Die Leistung der Versicherer ist klar: Im Todesfall wird gezahlt. Hier kann also richtig gespart werden, denn wie unsere Erhebung zeigt, gibt es ziemlich große Unterschiede bei den Prämien. Für eine Versicherungssumme von 100.000 Euro und eine Laufzeit von 20 Jahren reicht – bei sonst völlig gleichen Ausgangsbedingungen – die Bandbreite von 83,50 Euro (Donau) bis 176,83 Euro (Nürnberger) bei unserem Beispielfall für eine 30-jährige Frau und von 126,70 Euro (Donau) bis 262,60 Euro (Quelle) bei 30-jährigen Männern.
Im Handumdrehen die Hälfte sparen
Wohlgemerkt: bei gleichen Ausgangsbedingungen; denn wie hoch die Prämie letztlich ausfällt, hängt immer auch vom Eintrittsalter ab (Junge zahlen weniger als Ältere), vom Geschlecht (Frauen zahlen wegen der höheren Lebenserwartung weniger als Männer), vom Gesundheitszustand (Vorerkrankungen unbedingt angeben, sonst erhalten die Angehörigen im Todesfall möglicherweise erst recht nichts) und von speziellen Risikofaktoren (Raucher, Übergewichtige, Motorradfahrer oder Extremsportler müssen mit höheren Prämien rechnen).
Geänderte Lebensumstände melden
Und denken Sie auch nach dem Abschluss dran: Wenn sich an Ihren Lebensumständen etwas ändert, dann sollten Sie das Ihrem Versicherer mitteilen, und zwar im positiven Sinn (Sie hören zu rauchen auf oder bauen Ihre Fettpölsterchen ab) wie im negativen (Sie beginnen zu rauchen, haben aber einen Nichtrauchertarif, kaufen sich ein Motorrad etc.). Je nachdem geht die Prämie dann hinauf oder hinunter.
Laufzeit abstimmen
Ein weiterer Grund für eine Prämienanpassung oder gar eine Auflösung des Vertrags könnte auch sein, dass Sie Ihren Kredit vorzeitig zurückgezahlt haben oder dass sich privat etwas bei Ihnen geändert hat – zum Beispiel durch eine Scheidung oder dadurch, dass die Kinder aus dem Haus sind und finanziell bereits auf eigenen Beinen stehen. Der Versicherungsschutz kann grundsätzlich jedes Jahr gekündigt werden.
Dauer richtig wählen
Besser als eine vorzeitige Kündigung ist aber, von vornherein eine möglichst sinnvolle Versicherungsdauer zu wählen. „Zu kurz“ ist dabei meist schlechter als „zu lang“, denn wenn Sie nur auf zehn Jahre abschließen und dann noch einmal auf zehn weitere Jahre und vielleicht noch einmal, dann sind Sie in der Zwischenzeit nicht nur um einiges älter geworden, was die Prämien ohnehin schon in die Höhe treibt, sondern leiden vielleicht auch schon an dem einen oder anderen Wehwehchen. Und das wirkt deutlich prämienerhöhend.
Wie lange brauchen Sie den Schutz?
Würde der Mann aus unserem Tabellenbeispiel erst zehn Jahre später, also mit 40, abschließen, würde er schon das Doppelte zahlen, bei einem Einstieg mit 50 bereits das Vierfache – und das bei sonst gleichen Voraussetzungen, also ein gesunder Nichtraucher, der keinen Extremsport ausübt. Und: Möglicherweise mit dem Alter auftretende Krankheiten sind dabei noch nicht berücksichtigt.
Überlegen Sie sich anhand Ihrer Familiensituation, wie lange der Risikoschutz wahrscheinlich notwendig sein wird: Wie lange sind die Kinder noch in der Schule, auf der Uni? Wie lange läuft der Kredit? Wie alt sind Sie selbst, wie alt ist Ihr Partner – stehen Sie beide bereits kurz vor der Rente und sind finanziell relativ gut abgesichert? Sind in den nächsten Jahren irgendwelche größeren Geldbeträge (Abfertigungen, Erbschaften) zu erwarten, die die Familie im Ernstfall auch ohne zusätzlichen Versicherungsschutz über Wasser halten würden?
Versichern oder ansparen
Falls Sie einen Kredit aufnehmen und bereits eine Risikopolizze laufen haben, ziehen Sie diese zur Absicherung des Darlehens heran. Eine eigene Kreditrestschuldversicherung ist möglicherweise teurer.
Versichern und sparen klar trennen
Und lassen Sie sich nicht mehr aufschwatzen, als Sie brauchen. In Verkaufsgesprächen werden Ablebensversicherungen nämlich gern im Paket mit Erlebensversicherungen angeboten, mit dem Argument, dass Sie sonst am Ende ja nichts herausbekämen. Sinnvoller ist aber, das Versichern streng vom Ansparen zu trennen. Die reine Ablebensversicherung ist flexibler als die gemischte Er- und Ablebensversicherung: zum einen wegen der frei wählbaren Versicherungssumme, zum andern wegen der jährlichen Kündigungsmöglichkeit ohne „Auflösungsverluste“.
Für das Ansparen können dann andere Varianten gewählt werden, die wirklich zu 100 Prozent auf die Vermehrung des eingezahlten Kapitals abzielen.
Quelle:Konsument 1/2004 - veröffentlicht am 09.12.2003, aktualisiert am 17.03.2011
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